(Aufzählung im Uhrzeigersinn)
<b>(39º 29. 1’ N 002º 43,9’ E & 39º 26,4’ N 002º 44,6’E)</b>Die Cala Blava liegt nur eine Seemeile südwestlich unserer Charterbasis im Club Nàutic Arenal und eignet sich hervorragend für einen Badestopp. Sie ist bekannt für ihr großes Bojenfeld. Achtung: Bojen sind vorab zu reservieren und das Ankern ist hier nicht erlaubt.Gleich nebenan liegt die Cala Veya, ein malerischer Ankerplatz unter hohen Felsklippen mit kristallklarem Wasser. Dies ist ein idealer Ort zum Schwimmen, Baden und Schnorcheln – fernab der großen Strände. Von Mai bis Juli empfehlen wir den Badestopp für vormittags oder abends einzuplanen, da sonst der lokale Wind „Garbi“ aus Südost weht und es wellig werden kann.
<b>(39º 30,2’ N 002º 44,6’ E)</b>Der Club Nàutic Arenal ist ein privater Yachtclub mit allen Annehmlichkeiten eines großen Hafens und dem Ambiente eines kleinen Marina. Umgeben von Sandstränden und nur einen Steinwurf vom pulsierenden Nachtleben der Playa de Palma entfernt, ist dies der perfekte Ort, um einen Mallorcatörn zu beginnen oder eine Nacht im sicheren Hafen zu verbringen. Hier hat IRIS Yachtcharter, das exklusive Segelcharterunternehmen im Club, seinen Charterstützpunkt. Unsere Chartergäste können viele Einrichtungen des Yachthafens wie Bar und Restaurant, Pool, Parkplatz und Sanitäranlagen mit nutzen und ihren Urlaub vom ersten bis zum letzten Augenblick in vollen Zügen genießen.
<b>(39º 33,0‘ N 002º 38,8’ E)</b>Palma de Mallorca ist die Hauptstadt der Balearen und eine geschäftige Metropole, die wirklich alles bietet, was Segler begeistert. Da Palma an Freitagen und Samstagen von vielen Yachten zwecks Crewwechsel angelaufen wird und es dann recht voll werden kann, empfehlen wir, Palma antizyklisch von sonntags bis donnerstags anzusteuern. Es gibt eine Vielzahl von Marinas, die Gastliegeplätze anbieten und zum Teil weit vom Stadtzentrum entfernt liegen. Wer die Kombination aus Liegeplatz und Strand sucht, wird in Palma kaum auf seine Kosten kommen, es sei denn ,er ankert direkt von der Kathedrale. Das ist sicherlich ein ganz besonderes Erlebnis und ein äußerst beliebtes Fotomotiv dazu.
<b>(39º 31,7‘ N 002º 35,0‘ E)</b>Das türkisfarbene Wasser dieses gut geschützten Ankerplatzes lädt viele aus Palma kommende Crews zu einem obligatorischen ersten Stopp ein. Dies führt dazu, dass es besonders an Wochenenden sehr voll werden kann. Unsere Empfehlung lautet daher, Illetas für einen unbeschwerten Badespaß vorzugsweise unter der Woche anzusteuern. Auch als (Familien-)ausflug von S´Arenal aus ist Illetas ein gut zu erreichendes und beliebtes Ziel.
<b>(39º 28,3‘ N 002º 331,6‘ E)</b>Umgeben von gleich drei beliebten Sandstränden kann diese bekannte Bucht mit ihren charakteristischen drei Fingern in der Hochsaison recht voll werden. Der bekannteste der drei Strände ist der FKK-Strand Platja del Mago, benannt nach dem Film „The Magus“ von 1967, der hier gedreht wurde. Das Ankern über Nacht empfehlen wir nur bei Westwind oder bei ruhigen Bedingungen, da die Bucht nach Osten hin offen ist. Ein kleiner Yachtclub an der nördlichsten Cala und bietet einige Liegeplätze.
<b>(39º 32,5‘ N 002º 22,6 E)</b>Port d'Andratx ist von den hohen Bergen und Hügeln der Serra de Tramuntana umgeben und zieht Besucher durch seine wunderschöne Landschaft an. Schon vom Hafen aus hat man einen perfekten Blick auf die spektakuläre Natur Mallorcas. Natürlich bieten der Hafen und die malerischen Gassen von Andratx auch alles, was das Seglerherz sonst noch begehren könnte. Neben sicheren Liegeplätzen und Bojen findet man hier gute Restaurants, Bars und Läden.
<b>Sant Elm (39° 34,5‘ N 002° 21,0‘ E) Isla Dragonera (39º 35,0‘ N 002º 19,2’ E)</b>Sant Elm liegt auf gleicher Höhe wie die unter Naturschutz stehende Insel Sa Dragonera und bietet Bojen, die sich in den Sommermonaten großer Beliebtheit erfreuen und im Voraus reserviert werden müssen. Das 274 Hektar große Naturschutzgebiet von Sa Dragonera ist das Zuhause einer beeindruckenden Artenvielfalt, wie z.B. der bekannten "Lagartija Balear", der balearischen Mauereidechse. Wenn der Törnplan es zulässt lohnt der Besuch von Sa Dragonera auf jeden Fall! Dazu muss vorher online eine Genehmigung eingeholt werden.
<b>(39º 35,0‘ N 002º 19,2 E)</b>Cala Banyalbufar bietet vom Meer aus einen herrlichen Blick auf die Serra de Tramuntana und die Terrassenlandschaft, die während der maurischen Herrschaft im 13. Jahrhundert errichtet wurde. Ankern vor der Bucht bis ca. 10m Tiefe.
<b>Cala Deià (39º 45,8’N 002º 38,45’ E) Na Foradada (39º 45,3’ N 002º 37,2’ E)</b>Die wunderschöne Cala Deià liegt drei Seemeilen von Port de Sóller entfernt. Man ankert hier u.a. auf sandigem Grund mit Wassertiefen unter 10 Metern. Im Sommer gibt es einige Restaurants. Na Foradada erkennt man sofort an einer riesigen Felsnase mit Loch. Die Wassertiefen betragen hier über 10 Meter. Empfehlenswert ist es, unterhalb des Restaurants mit dem Dinghy anzulanden und in ca. einer Stunde zum 250m höher gelegenen Anwesen Son Marroig aufzusteigen. Hier lebte Ende des 19. Jahrhunderts der österreichische Erzherzog Ludwig Salvator. Der Blick aufs Meer und auf die Bergkulisse lohnt!
<b> (39° 48,0‘ N 002° 41,2‘ E)</b>Port de Sóller ist der einzige Schutzhafen im Nordwesten des Tramuntana Gebirges und zugleich ein malerisches Dorf, das Segler, Touristen und Einheimische gleichermaßen anzieht. Eine Fahrt nach Sóller mit der historischen Holzstraßenbahn ist ebenso ein Muss, wie ein Restaurantbesuch mit herrlichem Meerblick. Ein Liegeplatz kann online über www.portsib.es reserviert werden. Alternativ kann auch geankert werden. Der kurze Weg zur Kaimauer lässt sich leicht mit dem Dinghi zurücklegen. Achtung: Port de Sóller bietet gegen Schwell nur einen geringen Schutz!
<b>(39º 51,6’ N 002º 47,8’ E)</b>Die Cala de sa Calobra, in die der berühmte Torrent des Pareis mündet, wird von vielen als DIE Bucht auf Mallorca bezeichnet. Am besten ist sie vom Meer aus zu erreichen. Die imposanten, über 200 Meter hohen Klippen, die Sa Calobra umgeben, machen den Ort zur perfekten Open-Air-Bühne für das alljährliche „Concert de Sa Calobra“ am ersten Sonntag im Juli. Ein Restaurant befindet sich auf der Südseite der Bucht.
<b>(39° 44,3’ N 003° 13,3’ E)</b>Der Blick auf den Sonnenuntergang vom Club Nàutic in der Colònia de Sant Pere hat schon viele begeistert und nicht wenige dazu bewegt, gleich ganz auf Mallorca zu bleiben. Der Club liegt am Fuße der eindrucksvollen Berge von Artà und bietet Seglern viele Annehmlichkeiten. Mit zahlreichen Restaurants direkt am Meer, ist ein Landgang mit genussvollem Abendessen eine willkommene Abwechslung auf jedem Törn. Die Marina ist zudem gut gelegen, um nach oder vor langen Schlägen einer Mallorca-Umrundung oder beim Inselhopping, z.B. nach Menorca, Yacht und Crew mit allem Notwendigen zu versorgen.
Das Urlaubsparadies Cala Rajada liegt nur 25sm von Menorca entfernt und ist daher ein Muss für jeden, der Mallorcas Schwesterinsel besucht. Die lange Promenade mit ihren vielen Restaurants und Bars lädt zum Spazierengehen und Schlemmen ein. Jedes Jahr werden auf dieser beliebten „Kunstmeile“ neue Kunstwerke und Skulpturen ausgestellt. Liegeplätze findet man im Club Nàutic Cala Ratjada sowie über die staatlichen Website www.portsib.es. Vorsicht bei südlichen Winden und Wellengang!
<b>(39º 32,2‘ N 003º 20,5’ E)</b>Porto Cristo ist der letzte große Hafen auf dem Weg nach Norden und als Geburtsort des berühmten Tennisspielers Rafael Nadal bekannt. Es ist mit seinen vielen kleinen Buchten und dem entspannten Ambiente eines Fischerdorfes immer einen Besuch wert. Anlegen kann man im Club Nàutic Porto Cristo oder man reserviert über www.portsib.com einen staatlichen Liegeplatz. Viele Crews nutzen ihren Aufenthalt auch zu einem Besuch der berühmten Höhlen Coves del Drach und Coves dels Hams, die vom Hafen aus zu Fuß erreichbar sind.
<b>(39° 24,8‘ N 003° 16,1‘ E)</b>Zum Übernachten ist der kleine Hafen von Portocolom möglicherweise nicht der ideale Ort. Besser geeignet ist das in den Sommermonaten sehr beliebte Bojenfeld, das über www.portsib.com reserviert werden kann. Portocolom hat sich seinen ursprünglichen Charme bewahrt und liegt fernab vom Massentourismus. Segler finden hier ein malerisches Dorf, das uns einen eindrucksvollen Einblick in die Geschichte und Tradition Mallorcas gewährt.
<b>(39º 20,8’ N 003º 11,8’)</b>Als eine der bekanntesten Buchten Mallorcas zieht dieses Naturschutzgebiet viele Sonnenanbeter, Schwimmer und Schnorchler zu Wasser und zu Lande an. Das Ankern ist direkt vor dem eingegrenzten Badebereich möglich. Am Strand befinden sich ein Restaurant und öffentliche Toiletten. Auch gibt es von hier aus eine Busverbindung nach Portopetro und Cala d'Or.
<b>(39º 19,6‘ N 003º 10,5’ E)</b>Die malerische Cala Figuera (die Feigen Bucht) steht in starkem Kontrast zu vielen ihrer Nachbarbuchten, da nur hier nur fünf exklusive Liegeplätze zur Verfügung stehen und somit kein Massenandrang zu befürchten ist. Das Ankern ist nicht gestattet und die wenigen Bojen sind privat. Die entspannte Atmosphäre lässt sich am besten bei einem Spaziergang rund um den alten Hafen erleben und der morgendliche Markt für fangfrischen Fisch ist nicht nur für den Smutje ein Muss.
<b>(39º 20,8‘ N 002º 58,5‘ E)</b>Das türkisfarbene Wasser von Es Trenc lädt zum Ankern und Verweilen ein. Der Meeresboden besteht hier etwa eine Seemeile weit aus reinstem Sand und lässt unweigerlich ein Karibik-Feeling aufkommen. Vor dem gesamten Sandstrand ist ein Badebereich mit gelben Bojen abgetrennt, so dass man nach Herzenslust baden und nur an markierten Stellen mit dem Dinghy an Land fahren kann. Es gibt zwei Strandbars sowie einfache Toiletten für die Strandbesucher. Es Trenc ist äußerst beliebt und so kann es in der Hochsaison - besonders am Wochenende - sehr voll werden.
<b>(39º 21,5‘ N 002º 50,1‘ E) </b>Die fjordartige Cala Pí liegt zwei Seemeilen vom südöstlichen Ende der Bucht von Palma entfernt. Sie schneidet tief in die Küste ein und wird von hohen Felsklippen eingerahmt. Platz gibt es nur für wenige Yachten und festgemacht wird mit Anker und Landleine. Vorsicht vor tückischen Unterwasserfelsen! Wer nicht direkt von der Badeplattform aus ins kristallklare Wasser springen möchte, fährt mit dem Dinghy an den weißen Sandstrand der Cala. Hier gibt es kleine Fischerhütten und einen Wanderweg hoch auf die Klippen, von wo aus man bei klarem Wetter bis nach Cabrera sehen kann. Im kleinen Dorf hoch über der Cala hat man die Wahl zwischen mehreren guten Restaurants und kleineren Supermärkten.